Zurück auf los

Die meisten wissen es ja schon: 2014 begebe ich mich wieder ein Jahr lang auf Reisen. Allzu weit habe ich es dieses Mal nicht: Ich will nach bewährtem Muster zwölf Monate in zwölf Städten verbringen – deutschen Städten. Ich würde mich freuen, wieder viele Mitreisende zu gewinnen. Wie und wo? Hier geht’s lang.

Lesetermine

Was ist denn jetzt mit Deiner tollen neuen Website, werde ich gelegentlich gefragt. Ja. Wollte ich eigentlich schon längst und so weiter… Aber wie das Leben manchmal und so weiter… Jedenfalls: Damit zumindest die wichtigsten Informationen weitergereicht werden, hier noch einmal der Weg über die alte Seite.

Dies sind meine Lesetermine im Herbst; ich hoffe, es ist was in Ihrer Nähe dabei.

25. Sept. Menden, Buchhandlung Daub
26. Sept. Limburg, Leseland Hessen
27. Sept. Fulda, Leseland Hessen
28. Sept. Dortmund, Museumsnacht
30. Sept. Darmstadt, Centralstation
01. Okt. Bad König, Carl-Weyprecht-Schule
09. Okt. Alsfeld, Geschwister-Scholl-Schule, 20 Uhr
10. Okt. Büdingen, Willi-Zinnkann-Halle, 20 Uhr
11. Okt. Kamp-Lintfort, Stadtbücherei, 19.30 Uhr
16. Okt. Schwarzenberg, Petit Bonheur/Weinkeller am Markt, 19 Uhr
18. Okt. Sindelfingen, Buchhandlung Röhm, 20 Uhr
19. Okt. Erfurt, Haus am Breitstrom, 20.15 Uhr
21. Okt. Dietlingen, Rathaussaal, 20 Uhr
22. Okt. Freiburg, Bettenhaus Stiegeler, 19.30 Uhr
23. Okt. Coburg, Dekanatszentrum St. Augustin, 20 Uhr
24. Okt. München, GeoBuch
25. Okt. Contwig, Marketing-Club Saar (geladene Gäste)
30. Okt. Großburgwedel, Städtische Bücherei, Lesung im Amtshof, 20 Uhr
31. Okt. Heide, Buchhandlung Scheller, 20 Uhr
01. Nov. Dinklage, Städtische Bücherei, Oberschule am Pfarrhof, 20 Uhr
04. Nov. Nordhorn, Stadtbibliothek, 20 Uhr
05. Nov. Werther, Haus Werther, 20 Uhr
06. Nov. Hamburg, Podiumsdiskussion der ZEIT-Stiftung »Aufbruch ins Unbekannte« mit Andreas Altmann, NDR Funkhaus 20 Uhr
07. Nov. Verden, Liekedeeler, 20 Uhr
11. Nov. Hamburg, Vier Jahreszeiten, Verband der Unternehmerinnen (geladene Gäste)
14. Nov. Hamburg, Landgericht, Sievekingplatz 1, Cafeteria der Grundbuchhalle, 18 Uhr (kostenlos)
18. Nov. Flensburg, Bücher Rüffer, 20 Uhr
20. Nov. Heilbronn, Osiandersche Buchhandlung, 20 Uhr
21. Nov. Reutlingen, Osiandersche Buchhandlung, 20 Uhr
22. Nov. Esslingen, Kutschersaal, 19.30 Uhr
25. Nov. Köln, Buchhandlung Neusser Straße, 20 Uhr
26. Nov. Düsseldorf, Mayersche Buchhandlung, 20.15 Uhr
27. Nov. Cloppenburg, VHS, 19.30 Uhr
28. Nov. Hannoversch Münden, Rittersaal Welfenschloss, 19 Uhr

Falls ich noch mal gefragt würde…

…würde ich das hier antworten. Der große Rattelschneck, mit dem ich in Buenos Aires schon schlimm getrunken habe:

»Wie fühlte es sich an, als Sie…«

»…die halbe Million gewannen/zu Ihrer Weltreise aufbrachen/wieder nach Hause kamen/erfuhren, dass Ihr Buch auf der Bestsellerliste ist?« Nur um mal die meistgestellten Fragen der letzten Wochen zusammenzufassen. (Die Antworten für diejenigen, die das wirklich interessiert: Sensationell/furchteinflößend/ging so/unwirklich.)

Zeit also für eine kleine Zwischenbilanz. Auch wenn die letzten Wochen derartig sensationell/furchteinflößend/ging so/unwirklich waren, dass es schwer sein dürfte. Aber wer dieses Blog kennt, weiß: Geht nicht gibt’s nicht. Also:

Schockierendster Anblick

Die Tür zum Großen Saal im Literaturhaus München öffnete sich – und da saßen 380 Leute, ungelogen. Mehr gingen nicht rein, es mussten sogar welche ohne Karte wieder gehen. Unfassbar. In diesem Moment habe ich mir innerlich gratuliert, dass ich mir Amelie Fried als Moderatorin des Abends gewünscht hatte – mindestens 300 der Zuhörer gingen natürlich auf ihr Konto. Amelie war aber nicht nur deshalb ein Glücksfall (und natürlich weil sie so eine tolle Interviewerin ist), sondern auch, weil ich sie während der Reise, genauer in Shanghai kennengelernt hatte. An diesem Abend war das Glück des Reisens wieder so greifbar wie lange nicht: Begegnungen (auch mit Blogkommentatoren, danke!), Erlebnisse, Zufälle. Ach Mensch.

Beste Begegnung
Sorry, fieses Fan-Handyfoto am ausgestreckten Arm: James Last nach der Aufzeichnung von »Markus Lanz«. 84 und gerade auf Tournee, großartig.

Wobei: Die beste Begegnung war vielleicht doch die mit Lothar Matthäus, ebenfalls bei Lanz. Wir beide auf demselben Flug heim nach München. Verspätung. Er lädt mich netterweise auf einen Warte-Wein ein. Und erzählt. Erzählt (obwohl er weiß, dass ich Journalistin bin) wahnsinnig viel (was ich hier nicht schreibe, obwohl ich Journalistin bin. Ich mag den). Ich höre zu und gucke zu, auch vorher schon und nachher noch, und stelle fest: Der ist nicht eine Minute je allein. Der Security-Mann, der Typ am Security-Laufband hinter ihm, die Bedienung im Flughafen-Café und seine Kollegin, die anderen Wartenden, die Mitpassagiere, die im Flugzeug zu ihm nach vorn rennen und sich mit dem Handy fotografieren lassen (von Wayne Carpendale, dem Armen, der ein paar Reihen hinter Lothar sitzt), der Flugbegleiter, der sich eine Viertelstunde auf die Sitzlehne neben ihn parkt: Alle wollen was, Aufmerksamkeit, ein Foto, ein Autogramm, irgendwas. Lothar sagt, und ich glaube das sofort: »Nicht nur in Deutschland, sondern überall auf der Welt, auch in New York und Dubai.« Was für ein Alptraum. Für ihn anscheinend aber nicht, er ist freundlich zu allen. Beim Wein fragt er nach meinem Buch, ich schenke es ihm, er verspricht mir im Gegenzug seine Autobiografie. Beim Aussteigen in München wartet er am Ende der Schleuse auf mich und überreicht mir ein Schokolädchen aus der Business Class: »Wie kommen Sie nach Hause? Soll ich Sie in die Innenstadt mitnehmen?« Er ist höflich, herzlich, einfach entzückend.

Ein paar Tage später: Ein Fed Ex-Päckchen wird ausgeliefert. Absender: Lothar Matthäus, Hotel Vier Jahreszeiten. Inhalt: die angekündigte Autobiografie Ganz oder gar nicht. Auf der ersten Seite eine Widmung: »Für Anita. Alles Liebe und Gute für die Zukunft, Lothar Matthäus«.

Das werde ich nie weggeben, das Buch.

Bestes Give-away nach einem Talkshow-Besuch
Tasse und Pralinen der Fa. Stolle. Darauf, von oben nach unten, Bettina Tietjen (die mich in der DAS!-Sendung interviewte), das DAS!-Logo, das Rote Sofa von DAS!, das Hamburger Stadtwappen, Inka Schneider, Hinnerk Baumgarten. Bislang noch unverspeist. Besonders Herr Baumgarten könnte ja eines Tages Sammlerwert haben.

Highlight der Sendung – vor der ich mich etwas gefürchtet hatte, denn man weiß ja, dass sie Blondinen selten Glück gebracht hat – war die berüchtigte Überraschung, die die Redaktion für den jeweiligen Gast vorbereitet. In meinem Fall tatsächlich eine angenehme: ein Einspieler mit meinem alten Journalistenschullehrer Wolf Schneider, der mir einen Kranz flocht und flüssig aus einem etwas gehässigen Porträt zitierte, das ich mal anlässlich des zehnjährigen Jubiläums der Henri-Nannen-Schule über ihn geschrieben habe: »Ja, wir hassen ihn. Aber wir hassen ihn auf Knien.«

Ansonsten weiß ich jetzt endlich, was die Öffentlich-Rechtlichen mit unseren Gebührengeldern machen. Bestes Catering und bestes Make-up: Markus Lanz. Bestes Queen-for-a-day-Gefühl: Beckmann (dessen Fahrdienst mich nach der Aufzeichnung in Hamburg zu meiner Lesung nach Hannover chauffierte).

Größter »Gibt’s doch nicht«-Moment

Größte Vorfreude
Die Lesungen der nächsten Wochen und Monate. Es kommen immer noch welche dazu, es lohnt sich also, von Zeit zu Zeit mal auf die Verlags-Website zu schauen. Irgendwann werde ich es in all dem Trubel auch schaffen, endlich das lang geplante Winnemuth-Portal für meinen gesammelten Blödsinn einzurichten, derzeit müssen wir uns noch so behelfen. Verzeihung und danke für die Geduld.

Talking Headache

Erste Woche erledigt, ich auch. Die Buchpremiere in Hamburg war ein Glücksrausch, weil so viele meiner Lieben im Publikum saßen. Buchmesse Leipzig: nicht minder glücklich. Pickepackevolle Lesung am Samstagabend im Leipziger Zoo. Und jetzt: die ersten Lieferengpässe. Amazon meldet 6 bis 11 Tage Lieferzeit, auch bei normalen Buchhandlungen sitzt der Zwischenhändler auf dem Trockenen. Und ich reibe mir die Augen.

Dabei geht es gerade erst los. Am Dienstag, dem 19. März, bin ich zu Gast bei Jörg Thadeusz (der absolut reizend war, auch wenn er auffällig interessiert an meinen Callboy-Erfahrungen schien), am 22. März bei 3nach9 auf NDR 3 (hier in der Mediathek), am 26. März im ZDF bei Markus Lanz. Oh. Mein. Gott.

Oben übrigens das kleine Talkgast-Gedeck bei Thadeusz. Einzelgarderobe. Shrimps. Schokolade. Nicht übel. (Zu aufgeregt, um irgendwas davon anzurühren.) Ich werde berichten, was die anderen so servieren.

Update: Hier ist der Link zum Thadeusz-Videopodcast. Ich war das übrigens nicht. Das war meine dickhalsige, hibbelige Doppelgängerin.

Und hier ist der Link zu Markus Lanz in der ZDF-Mediathek. Ich glaube, ich bin in James Last verknallt.

Und der Link zu Beckmann zum Thema Entschleunigung. Habe mich so gefreut, die tolle Anne Donath kennenzulernen. Und die tolle Ute Braun.

Noch mehr Reaktionen

Damit ich nicht alles einzeln blogge: Unter diesem Post werden künftig alle Interviews und größeren Geschichten zum Buch zusammengefasst. Hier also das Gespräch mit Randi Crott in der WDR Redezeit.

Und hier ein Interview im Hamburger Abendblatt.

Außerdem (leider nicht online) eine längere Geschichte im Stern vom 14. März (»Reise ins Ich«), ein Essay namens »Große Freiheit Nr. 7« in der April-Ausgabe von Freundin Donna und elf Seiten Reisetipps plus Interview in der April-Nummer von Geo Saison (»Vor mir die Welt«).

Und ein halbstündiges Gespräch am 21.3. auf HR Info.

Uff! Großkritiker Dennis Scheck, der sonst keine Gefangenen nimmt, schien es auch zu mögen.

Eine sehr liebenswürdige Rezension in den Oberösterreichischen Nachrichten. Gescheit! Ich bin gescheit!

Eine schöne Stunde mit Bettina Rust in der Hörbar Rust. Das Tollste und Anstrengendste: Ich durfte meine eigene Musik mitbringen.

Stuttgarter Zeitung

Carolin Leins von der Stuttgarter Zeitung hat ein schönes Interview mit mir geführt. Und auf dem Foto von Urban Zintel kann man besichtigen, wie ich aussehe, wenn mir ein Stylist Augenbrauen aufmalt.

Radio Gaga

So langsam beginnt es mit dem Medienrummel. Aber wenn es so weitergeht, wie es heute begonnen hat – dann gern. Ich war eine Stunde zu Gast bei Thorsten Otto vom BR3. Das Ergebnis ist heute Abend um 19 Uhr bei »Mensch Otto« zu hören oder bis in alle Ewigkeit als Podcast herunterzuladen. Fürchte ich.

Was inzwischen geschah

Wo waren wir stehengeblieben? Ah, richtig: im letzten Mai. Es tut mir leid, dass ich hier so verstummt bin, aber ich hatte zu tun. 329 Seiten lang zu tun. Wer hätte gedacht, dass ein Buch so viele Buchstaben benötigt? Das Ergebnis wird am 11. März erscheinen, und ich bin ü-ber-haupt nicht aufgeregt. Sondern ich bibbere. Es wird einige Lesungen geben, einige Fernsehauftritte (die Termine gebe ich rechtzeitig bekannt – oder auch nicht, je nachdem, wie gut die Aufzeichnung gelaufen ist), einige Veröffentlichungen in Zeitschriften (dito).

Die gute Nachricht: Mein Verlag, der wunderbare Knaus Verlag, war so freundlich, vorab zwölf Exemplare von »Das große Los« für Blogfans zur Verfügung zu stellen. Wer also Interesse hat, möge bitte eine Mail an dasgrosselos[at]knaus-verlag.de schicken, die ersten zwölf Einsender bekommen das Buch geschickt. Signiert, höre ich. Aber von wem?

Nachtrag 1.3.: Da wollte ich schlau sein und die Verlosung am späten Abend posten, damit das Verlagspostfach nicht zu sehr strapaziert wird – und dann sind um 8 Uhr morgens schon über 140 Zuschriften eingegangen. Danke für das Interesse! Leider sind die Bücher damit mehr als weg, bitte nicht mehr mailen.

Jubel & Trubel

Also, es war so. Eine Frau Lisakowski vom Grimme-Institut mailt: ob ich sie mal bitte anrufen könne. Aber klar, was ist denn los? Das: „Herzlichen Glückwunsch, Sie sind für den Grimme Online Award nominiert.“ Ich bin bitte was? Wieso bin ich…? Gibt’s doch nicht. Wer kommt denn auf so was? Unglaublich!

Irgendein Blogfan muss mich vorgeschlagen haben, aus 1900 eingegangenen Vorschlägen hat eine tapfere Vorjury 25 Nominierte ausgewählt und sauber in vier Kategorien sortiert. Meine heißt „Kultur und Unterhaltung“ (hier geht es zu den anderen Nominierungen, alle toll, alle unbedingt mal angucken). Mich freut ganz besonders, mit so einem handgehäkelten kleinen Blog neben Giganten wie der Tagesschau-App zu stehen. Wie ermutigend: Jeder kann mit einem 5-Euro-im-Monat-Weblog und einer Digiknipse zum Grimme Award geladen werden (selbst eine Frau aus der Generation Wählscheibe). Am 20. Juni wird die Sache in Köln ausgekegelt, und ich fahre natürlich mit Webguru Ole „John E. Flamingeaux“ Kock hin. Daumen drücken circa am 19. anfangen, wir wollen keine kostbare Energie verschwenden.

Für den Fall aber, dass Sie dieser Seite etwas Gutes tun wollen: Es gibt neben der Juryentscheidung auch einen Publikumspreis, und da darf jeder abstimmen. Es gibt sogar etwas zu gewinnen. Hier geht es zur Website von TV Spielfilm, die die Abstimmung ausrichtet. Ja, genau: hier geht’s lang. Danke!

Und da wir gerade bei verrückten Geschichten sind: Die Älteren unter uns erinnern sich, dass ich mit einer vorzüglichen Hamburgensie auf Reisen gegangen bin, einem Reepschläger vom Mützenmacher Eisenberg. Eisenberg – genauer: Lars Küntzel, der irre nette derzeitige Besitzer –, macht 18 verschiedene Modelle von Elbseglern, Prinz-Heinrich-Mützen, Reepschlägern, Fleetenkiekern, Modell Altona, Modell Altstadt, Modell Helgoland und so weiter. Helmut Schmidt trägt natürlich eine Eisenberg-Mütze, Henning Voscherau auch, des weiteren Barkassenführer, Hafenarbeiter und anderes Hamburger Stammpersonal. Für die Wagenmeister des Hotel Atlantic macht Eisenberg die Zylinder. Jede Mütze ist maßgefertigt. Ich kam damals vor meiner Abreise mal wieder viel zu spät mit meinem Wunsch an, trotzdem hat der wunderbare Herr Küntzel in Rekordzeit genäht, damit die Mütze mit mir die Reise antreten konnte.

Und dann habe ich sie in Shanghai verloren. Verdammt.

Ein halbes Jahr später, im November, hatten meine Eltern die gloriose Idee, dem Kind zu Weihnachten eine neue Mütze nach Havanna zu schicken. Damit ich heil übers Meer nach Hause komme. Kein Problem: Küntzel hatte meine Maße noch im Archiv. Paket gepackt, selbstgebackene Kekse und Mandeln dazugelegt, Paket nach Kuba geschickt. Paket kam nie an. Noch mal verdammt.

Dann, vor zwei Wochen: Paket kehrte zu meinen Eltern zurück. Fünf Monate lang war es irgendwo auf der Welt unterwegs gewesen, inzwischen arg angedengelt, die Kekse hatten sich längst verkrümelt. Aber die Mütze (und die Mandeln): intakt. Fast. An der Eisenberg-Mütze fehlt rechts der Ankerknopf, der die Kordel hält. Ein Rätsel, wo der abgeblieben ist. Hat ihn ein kubanischer Zöllner als Souvenir behalten? Wir werden es nie erfahren.

Und jetzt trage ich meinen neuen Reepschläger ein, wie es sich gehört: im Hamburger Nieselregen. Eine Alternative wäre, ihn zusammengerollt und feucht über Nacht in einem Gummistiefel aufzubewahren. Nur so bekommt er seine korrekte Form.

Ach, hatte ich erwähnt, dass man für diesen Blog beim Grimme-Publikumspreis abstimmen kann? Ganz einfach: hier.