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	<title>Kommentare zu: Bole Road</title>
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	<description>Ein Reiselogbuch</description>
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		<title>Von: Kerstin</title>
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		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Nov 2011 21:05:50 +0000</pubDate>
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		<description>Gnihi, die Stadtplankonversation.. been there, done that. Santa Cruz hat das gleiche Problem, und CD&#039;s gibts auch so gut wie keine Originale. Ist hier in Bolivien halt so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gnihi, die Stadtplankonversation.. been there, done that. Santa Cruz hat das gleiche Problem, und CD&#8217;s gibts auch so gut wie keine Originale. Ist hier in Bolivien halt so.</p>
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		<title>Von: meike</title>
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		<dc:creator>meike</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:52:00 +0000</pubDate>
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		<description>@Rebecca: Ich weiß genau, wovon Sie sprechen, ich kenne die Scheu und finde sie auch ganz richtig. Ich habe für mich die Lösung gefunden, mich beim Fotografieren ziemlich zurückzuhalten, auch was die Wahl meiner Motive betrifft. Ich würde eben nicht die Kamera auf schockierend Verkrüppelte und brutales Elend richten, wie es vielleicht journalistischer Impuls wäre. Es ist ein sehr subjektiver Blick, den ich dieses Jahr auf die Welt werfe (ein diskreterer als der, den ich als Journalistin hätte), und er fällt auf Dinge, die oft vielleicht nebensächlich sind, mir aber eine Geschichte erzählen.
@Michael: danke, das ist sehr, sehr freundlich und freut mich besonders, weil es von einem Vielreisenden kommt.
@Lisa: danke für den interessanten Hinweis. Tatsächlich ist die Tour schon geplant, aber diese Option hätte ich auch sehr spannend gefunden.
@Jule: wie immer auf den Punkt, vor allem die Beobachtung, in so einem Land nur Zaungast zu sein. Die Einblicke sind begrenzt, es sind eher Draufblicke. Aber auch die können ja erkenntnisreich sein.
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Rebecca: Ich weiß genau, wovon Sie sprechen, ich kenne die Scheu und finde sie auch ganz richtig. Ich habe für mich die Lösung gefunden, mich beim Fotografieren ziemlich zurückzuhalten, auch was die Wahl meiner Motive betrifft. Ich würde eben nicht die Kamera auf schockierend Verkrüppelte und brutales Elend richten, wie es vielleicht journalistischer Impuls wäre. Es ist ein sehr subjektiver Blick, den ich dieses Jahr auf die Welt werfe (ein diskreterer als der, den ich als Journalistin hätte), und er fällt auf Dinge, die oft vielleicht nebensächlich sind, mir aber eine Geschichte erzählen.<br />
@Michael: danke, das ist sehr, sehr freundlich und freut mich besonders, weil es von einem Vielreisenden kommt.<br />
@Lisa: danke für den interessanten Hinweis. Tatsächlich ist die Tour schon geplant, aber diese Option hätte ich auch sehr spannend gefunden.<br />
@Jule: wie immer auf den Punkt, vor allem die Beobachtung, in so einem Land nur Zaungast zu sein. Die Einblicke sind begrenzt, es sind eher Draufblicke. Aber auch die können ja erkenntnisreich sein.</p>
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		<title>Von: Wildgans</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10572</link>
		<dc:creator>Wildgans</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:36:48 +0000</pubDate>
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		<description>Das alles ist gut und wenig wertend beschrieben. Das mit dem rosa Bändchen bleibt hängen....Auch das Baugerüst, werde ich mal meinem Mann, dem Sicherheitsbeauftragten zeigen- wow. 
Weiter so. 
Gruß von Sonja</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das alles ist gut und wenig wertend beschrieben. Das mit dem rosa Bändchen bleibt hängen&#8230;.Auch das Baugerüst, werde ich mal meinem Mann, dem Sicherheitsbeauftragten zeigen- wow.<br />
Weiter so.<br />
Gruß von Sonja</p>
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		<title>Von: jenny</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10566</link>
		<dc:creator>jenny</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 07:28:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ich lese hier von Anfang an mit und MUSS mich jetzt zum ersten Mal äußern.
Der Kommentar von Ingrid &quot;Wollen Sie sich das wirklich noch weitere 20 Tage antun?&quot; und der von Gabriella &quot;Hallo Meike, haben Sie sich diese Trostlosigkeit und Schäbigkeit gegen Ende der Reise ausgesucht um lieber heimzufahren? Es gibt doch sicher interessantere und schönere Städte in Afrika. Das kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.&quot; machen mich fassungsloser und betroffener als der Eintrag, zu dem sie verfasst wurden. Da kann man sich nur an den Kopf fassen und sich fragen, ob besagte Damen abgesehen vom jährlichen Türkei-Pauschalurlaub Deutschland jemals verlassen haben.
Sowas macht mich wirklich wütend.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese hier von Anfang an mit und MUSS mich jetzt zum ersten Mal äußern.<br />
Der Kommentar von Ingrid &#8220;Wollen Sie sich das wirklich noch weitere 20 Tage antun?&#8221; und der von Gabriella &#8220;Hallo Meike, haben Sie sich diese Trostlosigkeit und Schäbigkeit gegen Ende der Reise ausgesucht um lieber heimzufahren? Es gibt doch sicher interessantere und schönere Städte in Afrika. Das kann ich jetzt nicht so ganz nachvollziehen.&#8221; machen mich fassungsloser und betroffener als der Eintrag, zu dem sie verfasst wurden. Da kann man sich nur an den Kopf fassen und sich fragen, ob besagte Damen abgesehen vom jährlichen Türkei-Pauschalurlaub Deutschland jemals verlassen haben.<br />
Sowas macht mich wirklich wütend.</p>
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		<title>Von: jule</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10333</link>
		<dc:creator>jule</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 22:52:48 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht gibt es in Afrika zunächst mehr Huch- als Hach-Momente - und die Kontraste können schon ganz schön für Irritation sorgen. So gings mir in Tansania jedenfalls. Auch bezüglich meiner eigenen Rolle als Zaungast, als Weißer, als Fremder, die gar nicht nur von außen draufgucken will, aber nur bedingt wirklich Einblick bekommt. 

Aber das ist doch auch eine Herausforderung - genau wie Mumbai kein einfach &quot;konsumierbares&quot; Ziel war. Addis Abbeba ist sicher kein Versehen auf der Reiseroute... 

Weiterhin bereichernde Begegnungen wünsche ich Dir, Meike - und damit auch uns. Auf die weiteren Eindrücke aus Äthiopien bin ich gespannt. 

@Rebecca: 
Ich kann nachvollziehen, dass eine Gastgeberin, die ihre Stadt einem Gast natürlich mit ihren Vorteilen präsentieren will (oder soll...), irritiert reagiert, wenn der Gast sich eher von den Schattenseiten fasziniert zeigt als von den Vorzeigeobjekten - und wenn er auch noch per Kamera dokumentiert, was den Einheimischen eventuell eher beschämen mag als stolz macht. Straßenhunde und Uralttechnik und Provisorien sind aus ihrer Sicht eher kein Postkartenmotiv und auch nicht &quot;romantisch&quot;. 
&quot;Pittoreske Armut&quot; sorgt für ein zwiespältiges Gefühl. Ich nehme nicht an, dass jemand mit etwas Grips und Taktgefühl so etwas wie &quot;oh wie süüüß, der Straßenhund in der verlotterten Gasse!&quot; quietscht. ;-) Für Besucher ist es ggf. nur Kulisse, für Einheimische Zuhause und Alltag. 

Konntest Du Dich denn auch noch unbegleitet umschauen? Da ist man dann deutlich freier meiner Empfindung nach.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht gibt es in Afrika zunächst mehr Huch- als Hach-Momente &#8211; und die Kontraste können schon ganz schön für Irritation sorgen. So gings mir in Tansania jedenfalls. Auch bezüglich meiner eigenen Rolle als Zaungast, als Weißer, als Fremder, die gar nicht nur von außen draufgucken will, aber nur bedingt wirklich Einblick bekommt. </p>
<p>Aber das ist doch auch eine Herausforderung &#8211; genau wie Mumbai kein einfach &#8220;konsumierbares&#8221; Ziel war. Addis Abbeba ist sicher kein Versehen auf der Reiseroute&#8230; </p>
<p>Weiterhin bereichernde Begegnungen wünsche ich Dir, Meike &#8211; und damit auch uns. Auf die weiteren Eindrücke aus Äthiopien bin ich gespannt. </p>
<p>@Rebecca:<br />
Ich kann nachvollziehen, dass eine Gastgeberin, die ihre Stadt einem Gast natürlich mit ihren Vorteilen präsentieren will (oder soll&#8230;), irritiert reagiert, wenn der Gast sich eher von den Schattenseiten fasziniert zeigt als von den Vorzeigeobjekten &#8211; und wenn er auch noch per Kamera dokumentiert, was den Einheimischen eventuell eher beschämen mag als stolz macht. Straßenhunde und Uralttechnik und Provisorien sind aus ihrer Sicht eher kein Postkartenmotiv und auch nicht &#8220;romantisch&#8221;.<br />
&#8220;Pittoreske Armut&#8221; sorgt für ein zwiespältiges Gefühl. Ich nehme nicht an, dass jemand mit etwas Grips und Taktgefühl so etwas wie &#8220;oh wie süüüß, der Straßenhund in der verlotterten Gasse!&#8221; quietscht. <img src='http://www.vormirdiewelt.de/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Für Besucher ist es ggf. nur Kulisse, für Einheimische Zuhause und Alltag. </p>
<p>Konntest Du Dich denn auch noch unbegleitet umschauen? Da ist man dann deutlich freier meiner Empfindung nach.</p>
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		<title>Von: Rebecca</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10260</link>
		<dc:creator>Rebecca</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:23:48 +0000</pubDate>
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		<description>Was ich Sie angesichts Ihrer Bilder (vor allem nach meiner Rückkehr von einigen Tagen Istanbul) und Geschichten jetzt einfach mal fragen will: Haben Sie nicht auch manchmal ein komisches Gefühl, diese anderen Lebensumstände (die wir ja doch meist ganz unwillkürlich mit unseren eurozentristischen Maßstäben messen und bewerten) so zu beobachten und zu fotografieren? Sind Sie beispielsweise auf ihrer Tour durch die Bole Road eher als Touristin oder als Journalistin unterwegs gewesen? Um den Ausdruck &quot;komisches Gefühl&quot; vielleicht noch ein bisschen zu konkretisieren: Bei einem Uni-Treffen mit russischen Studenten in Samara war ich mit meiner Gastgeberin in der Stadt unterwegs: Sie zeigte mir die recht kurze, herausgeputzte Prachtstraße der Stadt, ich interessierte mich aber auch für die Straßenhunde, die Uraltstraßenbahn, die &quot;normalen&quot; Häuser und Wohnblocks, die provisorischen Verkaufsstände in den Nebenstraßen usw. Merkte aber, dass sie mein Interesse daran nicht verstand, dass es sie sogar störte, wenn ich derartiges fotografierte. Verstehen Sie, was ich meine?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich Sie angesichts Ihrer Bilder (vor allem nach meiner Rückkehr von einigen Tagen Istanbul) und Geschichten jetzt einfach mal fragen will: Haben Sie nicht auch manchmal ein komisches Gefühl, diese anderen Lebensumstände (die wir ja doch meist ganz unwillkürlich mit unseren eurozentristischen Maßstäben messen und bewerten) so zu beobachten und zu fotografieren? Sind Sie beispielsweise auf ihrer Tour durch die Bole Road eher als Touristin oder als Journalistin unterwegs gewesen? Um den Ausdruck &#8220;komisches Gefühl&#8221; vielleicht noch ein bisschen zu konkretisieren: Bei einem Uni-Treffen mit russischen Studenten in Samara war ich mit meiner Gastgeberin in der Stadt unterwegs: Sie zeigte mir die recht kurze, herausgeputzte Prachtstraße der Stadt, ich interessierte mich aber auch für die Straßenhunde, die Uraltstraßenbahn, die &#8220;normalen&#8221; Häuser und Wohnblocks, die provisorischen Verkaufsstände in den Nebenstraßen usw. Merkte aber, dass sie mein Interesse daran nicht verstand, dass es sie sogar störte, wenn ich derartiges fotografierte. Verstehen Sie, was ich meine?</p>
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		<title>Von: Sophie</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10140</link>
		<dc:creator>Sophie</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:25:14 +0000</pubDate>
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		<description>@Michael I. Genau auf den Punkt gebracht, was ich seit dem ersten Tag des Blogs denke - ein Hoch auf Meike und den blauen Bus!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael I. Genau auf den Punkt gebracht, was ich seit dem ersten Tag des Blogs denke &#8211; ein Hoch auf Meike und den blauen Bus!</p>
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		<title>Von: Lisa</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10123</link>
		<dc:creator>Lisa</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:50:26 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe Frau Winnemuth, 

wahrscheinlich haben Sie die Reise in den Norden schon geplant. Trotzdem möchte ich noch auf eine sehr tolle Möglichkeit hinweisen, das Land kennenzulernen. Die Organisation TESFA bietet Trekkingtouren an. Vieles wird von der einheimischen Bevölkerung geleistet und diese bekommt auch einen großteil der Einnahmen. Ich würde immer wieder mit TESFA reisen - ich habe sehr, sehr viele Eindrücke von Land und Leuten bekommen und habe mich jederzeit sehr aufgehoben gefühlt. Ein Büro von TESFA ist in Addis, das andere in Lalibela. Ich habe damals meine Wanderschuhe in Lalibela am Flughafen vergessen und dachte in einem Land, wo viele Menschen gar keine Schuhe haben, werde ich diese niemals wieder sehen. Aber dank TESFA habe ich meine Schuhe wiederbekommen. Das nur als kleine Erklärung warum ich die Organisation (und auch das Land) nur empfehlen kann! Auf den Komfort mit fließendem Wasser, Heizung usw. muss man bei einer Trekkingreise mit TESFA allerdings verzichten. 


http://www.community-tourism-ethiopia.com/

Liebe Grüße und noch viele tolle Erlebnisse in Addis und Äthiopien! 

Lisa</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Frau Winnemuth, </p>
<p>wahrscheinlich haben Sie die Reise in den Norden schon geplant. Trotzdem möchte ich noch auf eine sehr tolle Möglichkeit hinweisen, das Land kennenzulernen. Die Organisation TESFA bietet Trekkingtouren an. Vieles wird von der einheimischen Bevölkerung geleistet und diese bekommt auch einen großteil der Einnahmen. Ich würde immer wieder mit TESFA reisen &#8211; ich habe sehr, sehr viele Eindrücke von Land und Leuten bekommen und habe mich jederzeit sehr aufgehoben gefühlt. Ein Büro von TESFA ist in Addis, das andere in Lalibela. Ich habe damals meine Wanderschuhe in Lalibela am Flughafen vergessen und dachte in einem Land, wo viele Menschen gar keine Schuhe haben, werde ich diese niemals wieder sehen. Aber dank TESFA habe ich meine Schuhe wiederbekommen. Das nur als kleine Erklärung warum ich die Organisation (und auch das Land) nur empfehlen kann! Auf den Komfort mit fließendem Wasser, Heizung usw. muss man bei einer Trekkingreise mit TESFA allerdings verzichten. </p>
<p><a href="http://www.community-tourism-ethiopia.com/" rel="nofollow">http://www.community-tourism-ethiopia.com/</a></p>
<p>Liebe Grüße und noch viele tolle Erlebnisse in Addis und Äthiopien! </p>
<p>Lisa</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Rosi</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10100</link>
		<dc:creator>Rosi</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 15:02:07 +0000</pubDate>
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		<description>...was mir an dem wirklich einzigartigen reiselogbuch &quot;vor mir die welt&quot; von meike winnemuth auch sehr gefällt: ich bin durch die lektüre ihres blogs auf weitere z.t. sehr interessante websites anderer mitkommentatoren und mitkommentatorinnen gestoßen!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;was mir an dem wirklich einzigartigen reiselogbuch &#8220;vor mir die welt&#8221; von meike winnemuth auch sehr gefällt: ich bin durch die lektüre ihres blogs auf weitere z.t. sehr interessante websites anderer mitkommentatoren und mitkommentatorinnen gestoßen!</p>
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	<item>
		<title>Von: Eviane</title>
		<link>http://www.vormirdiewelt.de/?p=2852&#038;cpage=1#comment-10085</link>
		<dc:creator>Eviane</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 14:30:26 +0000</pubDate>
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		<description>@ michael, besser kann man es nicht formulieren!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ michael, besser kann man es nicht formulieren!</p>
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